Kloster Maria Eck

In den Chiemgauer Alpen gelegen ist das Kloster Maria Eck mit Blick auf den Chiemsee ein Ort für die Weite des Herzens. Die Franziskaner-Minoriten laden in den Klostergasthof ein und ins Kloster zum Urlaub oder für Stille Tage.

Auf ca. 850 Metern Höhe liegt das Kloster Maria Eck, das die Franziskaner-Minoriten 1891 übernommen haben. Die Wallfahrt bildet bis heute den Schwerpunkt im Dienst der Brüder. Direkt neben der Wallfahrtskirche, im Volksmund oft als „Perle des Chiemgaus“ bezeichnet, befindet sich der Klostergasthof, in dem Pilger und Touristen nicht nur gute Verpflegung, sondern auch Übernachtungsmöglichkeiten finden.

Wer auf der Suche nach einer Unterkunft für „Urlaub im Kloster“ ist, wird bei den Brüdern fündig. Ein Teil des Klostergebäudes ist für Urlaubs- und Exerzitiengäste eingerichtet. Die Stille des Ortes und die Weite der Berge laden nicht nur zum Wandern und Skifahren ein, sondern auch zum Meditieren und In-sich-gehen. Die Brüder des Konvents stehen nach Absprache gerne als Begleiter und Gesprächspartner zur Verfügung. Die Teilnahme an den Gottesdiensten in der Wallfahrtszeit oder am Stundengebet in der Hauskapelle des Klosters ist jederzeit möglich. Zur Gestaltung meditativer Rückzugszeiten steht auch ein eigener „Raum der Stille“ zur Verfügung.

Im Jahr 2013 haben die Brüder in der Tradition ihres Ordensgründers Franziskus, der selbst immer wieder die Stille an besonderen Orten gesucht hat, die Einsiedelei „Franziskusklause“ errichtet. Diese befindet sich auf einer Lichtung im klostereigenen Wald, ca. einen Kilometer vom Klostergebäude entfernt. Abseits des Hauptwanderwegs hat der „Einsiedler auf Zeit“ die Gelegenheit in Begleitung eines erfahrenen Bruders, einmal ganz in die Stille abzutauchen – sich selbst und Gott näher zu kommen. Unweit der Einsiedelei befindet sich seit 2015 eine Waldkapelle, die zum Gebet einlädt.

Minoritenkloster

Maria-Eck-Straße 2, 83313 Siegsdorf

Tel. (0 86 62) 49 85 0

maria.eck@gmx.de

www.kloster-mariaeck.de